Menschen, die in Meiningen und Umgebung leben, dürfen sich glücklich schätzen: In dieser Saison wird für jeden, der sich für das Musiktheater interessiert, die Stadt in Deutschlands Mitte zum Sehnsuchtsort, an dem der Premierenreigen einen Querschnitt durch die Operngenres bildet: Nach schwerstmütiger Spätestromantik mit Korngolds „Die tote Stadt“ im September folgt nun Rossinis so hochkomplexes wie süffiges Verwechslungsspektakel „Der Barbier von Sevilla“, und das in der Regie von Brigitte Fassbaender, die bereits 2018 diese Oper in Bregenz inszenierte. Als weitere Premieren folgen noch das Musical „Der Graf von Monte Cristo“, Bizets Grand opéra „Ivan IV“, eine szenische Aufführung von Händels „Messias“ sowie Richard Strauss’ „Salome“.
Rossini: Der Barbier von Sevilla
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„Den Moment zu genießen, ist ein großes Privileg“
Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen.
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