Neuseeland spielt in der kulturellen Wahrnehmung von Europäern – freundlich ausgedrückt – eine eher untergeordnete Rolle. Fantasy-Fans wissen, dass der neuseeländische Regisseur Peter Jackson seine Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ vor der beeindruckenden Naturkulisse seines Heimatlands gedreht hat. Aber damit hat sich’s auch schon fast. Unbedingt kennenlernen sollte man deshalb das New Zealand String Quartet, denn neben dem einschlägigen Streichquartettrepertoire macht sich das Ensemble vor allem für Musik aus „Down Under“ stark. Über 150 Werke neuseeländischer Komponisten haben die Geigerinnen Helene Pohl und Monique Lapins, Bratschistin Gillian Ansell und Cellist Rolf Gjelsten uraufgeführt – einige zusammen mit Instrumentalisten der Maori. Zwei zeitgenössische neuseeländische Werke stehen auch in Steinfurt auf dem Programm: „Te Kōanga“ von Gareth Farr und „Tōrino“, für das Komponistin Salina Fisher sich von Improvisationen auf der Pūtōrino, einem traditionellen Holzblasinstrument der indigenen Bevölkerung inspirieren ließ.
Fr., 17. April 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Die Spieluhr
Ensemble Resonanz
Fr., 17. April 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Kiel sucht den Superkomponisten
Philharmonisches Orchester Kiel, Birgit Kronshage (Regie)
Fr., 17. April 2026 11:15 Uhr
Kinder & Jugend
Rund zum Quadrat
Duo Duor, Ceren Oran (Choreografie)
Fr., 17. April 2026 15:00 Uhr
Musik in Kirchen
Konzert für Menschen mit und ohne Demenz
Julia Grüter (Sopran), Sergei Nikolaev (Tenor), Demian Matushevskyi (Bariton)
Fr., 17. April 2026 16:00 Uhr
Kinder & Jugend
Jim Knopf und die Wilde 13
Hans-Dieter Maienschein (Regie)




