Frank Armbruster

Artikel
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Besinnlich
Mit melancholisch dezentem Spiel und betont warmem Klavierklang spannt Martin Stadtfeld das Spektrum barocker Wohlfühlmusik weit.
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Exzellent
Hans-Christoph Rademann und die Gaechinger Canotrey behaupten sich zu Beginn ihres Bach-Kantaten-Projekts an der Spitze der historisch informierten Aufführungspraxis.
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Tiefenscharf
Im Prager Rudolfinum hat die Tschechische Philharmonie unter ihrem Chefdirigenten Semyon Bychkov Mahlers „Titan“ kongenial eingespielt.
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Romantischer Blick aufs Passionsthema
Der Kammerchor Stuttgart und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen beschwören „Des Heilands letzte Stunden“ von Louis Spohr.
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Wie ein Gott den Klängen Leben einhauchen
Der französische Dirigent Raphaël Pichon sucht nach dem Gleichgewicht zwischen Herz und Verstand.
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Von Greenwich bis zu den Fidschi-Inseln
Die Musikalische Dichtung „Equinox“ führt durch 24 Stunden in 24 Zeitzonen des Erdballs.
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„Die extremen Rollen sind auch die interessanten“
Simone Schneider möchte das Leben als Ensemblemitglied nicht missen. Da können ihr noch so viele Angebote internationaler Opernhäuser zufliegen.
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Auratisch
Hypersensibel und ungemein fein differenziert im Vortrag erschließt Claire Huangci Franz Schuberts späte Klavierwerke.
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Italienische Barockpioniere
I Musici di Roma wandelt auf den Spuren von Vivaldi.
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Rückblickend
Musikalisch prägnant, technisch profund und stilsicher hält das Schumann Quartett dem Jahr 1923 den Spiegel vor.
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Musikalisches Tagebuch
Matthias Kirschnereit begibt sich mit „Time Remembered“ auf eine pianistisch exquisite, dramaturgisch jedoch verhüllte 36-teilige Zeitreise.
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Poetische Verzauberungskunst
Mit seiner Neuaufnahme von Henri Dutilleux‘ „Tout un monde lointain …“ reiht sich Cellist Edgar Moreau in die Spitzengruppe seines Fachs ein.
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Klassiker und Kurioses
concerti-Autor Frank Armbruster stellt seine persönlichen Highlights der kommenden Saison vor.
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Klangjuwel
Zweite Neuauflage: Bereits auf ihrem Debütalbum 2004 bewies die damals 21-jährige Julia Fischer ihre enorme musikalische Reife und technische Bravour.
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Transparent
Das Freiburger Barockorchester und Jean-Guihen Queyras differenzieren die barocke Klangrede in Haydns Cellokonzerten aus.
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Verdienstvoll
Mezzosopranistin Katharina Kammerloher rückt das Liedschaffen der französischen Komponistin Cécila Chaminade prominent in den Vordergrund.
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Unglaubliche Leichtigkeit
Hilary Hahn ist eine Referenzaufnahme der Solosonaten von Eugène Ysaÿe gelungen, in der sie die horrenden Schwierigkeiten transzendiert.
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Luzide
In seiner Gesamteinspielung von György Ligetis Klaviertüden fokussiert Han Chen auf das Poetische in den hochkomplexen Stücken.
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Stilbewusst
Mit hoher pianistischer Kompetenz präsentiert Maximilian Schairer auf seiner Debüt-CD reife Werke von Schubert, Mendelssohn und Beethoven.
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Unverbindlich
In Mozarts späten Klavierkonzerten fehlt es Elizabeth Sombart und dem Royal Philharmonic Orchestra unter Pierre Vallet klanglich an Substanz.
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Vielversprechendes Klaviertalent
Der Schweizer Simon Bürki entpuppt sich auf seinem Debüt-Album „Reminiscence“ als echter Klavierpoet.





