Die „exzessive Neugier“, die sich György Ligeti selbst zugeschrieben hatte, bewies der Komponist vor allem durch die grandiose Vielfalt seines Schaffens. Einen kleinen Einblick in Selbige liefert nun der Heidelberger Frühling: Das Festival würdigt den im Mai anstehenden 100. Geburtstag Ligetis schon zuvor mit einem besonderen Programmschwerpunkt. Den Anfang der vier Konzerte macht dabei Organist Markus Uhl, der das Orgelwerk Ligetis dem von Bach gegenüberstellt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem bahnbrechenden Stück „Volumina“, das das Orgelspiel auf eine neue Ebene angehoben hat und die Klangmöglichkeiten des Instruments bis an die Grenzen ausschöpft.
Ligeti in allen Facetten
Das Klangforum Wien unter Leitung von Péter Eötvös widmet sich dem Kammer- und Solokonzertschaffen des Komponisten. Streichquartette von Ligeti, Janáček und Bartók werden vom Quatuor Diotima in Beziehung gesetzt. Chor- und Vokalmusik wie das berühmte „Lux aeterna“ in Kombination mit Alter Musik beleuchtet das KlangForum Heidelberg.
Sa., 30. Mai 2026 10:30 Uhr
Kinder & Jugend
Karneval der Tiere
Musik von Saint-Saëns
Sa., 30. Mai 2026 11:00 Uhr
Konzert
Mitglieder der Wiener Philharmoniker
Mendelssohn: Klaviertrio d-Moll op. 49, Schumann: Quartett Es-Dur op. 47
Sa., 30. Mai 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Gut Swing braucht Weile
Victoria Pfeil (Saxofon), Robin Prischink (Schlaginstumente), Veronika Mandl (Regie & Schauspiel)
Sa., 30. Mai 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Der Elefantenpups
Elke Kottmair (Gesang & Moderation), Kärntner Sinfonieorchester, Chin-Chao Lin (Leitung)
Sa., 30. Mai 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Chaplin: Les Lumières de la ville (USA, 1931)
Orchestre de la Suisse Romande, Philippe Béran (Leitung)





