© Michael Pöhn

Franz Welser-Möst

Franz Welser-Möst

1960 in Linz geboren, studierte Franz Welser-Möst zunächst Komposition und Geige, bevor er sich ganz auf das Dirigieren konzentrierte. Ab 1990 leitete er das London Philharmonic Orchestra, ab 1995 war
er Musikdirektor, später Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, während er bereits 2002 sein Amt als Chefdirigent des Cleveland Orchestra angetreten hatte.

Donnerstag, 22.04.2021 19:30 Uhr Stadtcasino Basel

Wiener Philharmoniker, Franz Welser-Möst

Schubert: Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125, R. Strauss: Sinfonia domestica op. 53

Samstag, 24.04.2021 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Wiener Philharmoniker, Franz Welser-Möst

Schubert: Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125, R. Strauss: Sinfonia domestica F-Dur op. 53 für großes Orchester

Donnerstag, 08.07.2021 20:00 Uhr Gewandhaus Leipzig

Emmanuel Tjeknavorian, Gewandhausorchester, Franz Welser-Möst

Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77, Skrjabin: Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29

Freitag, 09.07.2021 20:00 Uhr Gewandhaus Leipzig

Emmanuel Tjeknavorian, Gewandhausorchester, Franz Welser-Möst

Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77, Skrjabin: Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29

Interview Franz Welser-Möst

„Teflonartige Karrieren sind mir verdächtig“

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(beendet) CD-Verlosung Franz Welser-Möst

Statisch und Ekstatisch

Die zweite Veröffentlichung auf dem Label des Cleveland Orchestra mit Franz Welser-Möst widmet sich Schubert und Křenek. concerti verlost fünf CDs. weiter

Porträt Franz Welser-Möst

Mit innerer Überzeugung

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CD-Rezension Franz Welser-Möst

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Schneller als das Wiener Neujahrskonzert kommt keine Live-Aufnahme der Klassik-Branche auf den Markt. Was indes nicht heißt, dass mit diesem Super-Tempo auch musikalische Spitzenleistungen einhergehen… Doch Franz Welser-Möst beweist 2013 ein ebenso feines Händchen für die sensiblen Herren im Orchester wie fürs Programm, in dem sich neben den Jubilaren Verdi… weiter