© Constantin Mirbach

Marlis Petersen

Marlis Petersen

Die Sopranistin Marlis Petersen studierte nicht nur an der Musikhochschule Stuttgart Schulmusik und Gesang, sondern absolvierte zusätzlich eine Jazz- und Steptanzausbildung an der New York City Dance School. 1994 trat die Sopranistin ihr erstes Engagement an den Städtischen Bühnen Nürnberg an. Von 1998 bis 2003 war Marlis Petersen Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf/Duisburg. 2002 gab sie als Lulu von Alban Berg ihr Debüt an der Wiener Staatsoper. In dieser Rolle war sie ebenfalls an der Staatsoper Hamburg (2003), an der Lyric Opera in Chicago (2008), der Metropolitan Opera in New York City (2010) und dem Megaron Athen zu erleben. Im Sommer 2006 gastierte sie zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen mit Mozarts „Il re pastore“. 2012 war sie überwiegend als Liedsängerin auf Tour. 2015 wurde sie für die Lulu in der Inszenierung von Dmitri Tcherniakovs an der Bayerischen Staatsoper zum dritten Mal zur „Sängerin des Jahres“ gewählt.

Dienstag, 09.06.2020 20:00 Uhr Kammermusiksaal Berlin

Marlis Petersen, Mitglieder der Berliner Philharmoniker, Stephan Matthias Lademann (abgesagt)

Weigl: Fünf Lieder für Sopran und Streichquartett op. 40 & Fünf Lieder für Sopran und Klavier aus „Phantasus“ op. 9, Schubert: Fünf Lieder, Kirchner: Die schönen Augen der Frühlingsnacht für Sopran und Streichquartett (Bearbeitet und verbunden mit sieben Bagatellen für Streichquartett von Reimann)

Donnerstag, 18.06.2020 20:00 Uhr Gasteig München

Widmann: Arche (abgesagt)

Marlis Petersen (Sopran), Thomas E. Bauer (Bariton), Tölzer Knabenchor, Audi Jugendchorakademie, Philharmonischer Chor München, Münchner Philharmoniker, Kent Nagano (Leitung)

Freitag, 19.06.2020 20:00 Uhr Gasteig München

Widmann: Arche (abgesagt)

Marlis Petersen (Sopran), Thomas E. Bauer (Bariton), Tölzer Knabenchor, Audi Jugendchorakademie, Philharmonischer Chor München, Münchner Philharmoniker, Kent Nagano (Leitung)

Sonntag, 19.07.2020 19:00 Uhr Bayerische Staatsoper

Korngold: Die tote Stadt (abgesagt)

Münchner Opernfestspiele
Mittwoch, 09.09.2020 19:30 Uhr Schloss Esterházy Eisenstadt
Dienstag, 01.12.2020 20:00 Uhr Gasteig München

Marlis Petersen, musicAeterna, Teodor Currentzis

R. Strauss: Vier letzte Lieder, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“

Donnerstag, 18.03.2021 18:00 Uhr Bayerische Staatsoper

R. Strauss: Der Rosenkavalier (Premiere)

Marlis Petersen (Feldmarschallin), Christof Fischesser (Ochs), Samantha Hankey (Octavian), Katharina Konradi (Sophie), Chor der Bayerischen Staatsoper, Bayerisches Staatsorchester, Vladimir Jurowski (Leitung), Barrie Kosky (Regie)

Sonntag, 21.03.2021 17:00 Uhr Bayerische Staatsoper

R. Strauss: Der Rosenkavalier

Marlis Petersen (Feldmarschallin), Christof Fischesser (Ochs), Samantha Hankey (Octavian), Katharina Konradi (Sophie), Chor der Bayerischen Staatsoper, Bayerisches Staatsorchester, Vladimir Jurowski (Leitung), Barrie Kosky (Regie)

Mittwoch, 24.03.2021 18:00 Uhr Bayerische Staatsoper

R. Strauss: Der Rosenkavalier

Marlis Petersen (Feldmarschallin), Christof Fischesser (Ochs), Samantha Hankey (Octavian), Katharina Konradi (Sophie), Chor der Bayerischen Staatsoper, Bayerisches Staatsorchester, Vladimir Jurowski (Leitung), Barrie Kosky (Regie)

Sonntag, 28.03.2021 17:00 Uhr Bayerische Staatsoper

R. Strauss: Der Rosenkavalier

Marlis Petersen (Feldmarschallin), Christof Fischesser (Ochs), Samantha Hankey (Octavian), Katharina Konradi (Sophie), Chor der Bayerischen Staatsoper, Bayerisches Staatsorchester, Vladimir Jurowski (Leitung), Barrie Kosky (Regie)

concerti Klassik Daily mit Holger Wemhoff – Folge 21 mit Marlis Petersen

„Ich bin dem Virus fast dankbar“

In Zeiten von Corona blickt Moderator Holger Wemhoff im concerti Klassik-Daily ins Innere der Klassikszene. Folge 21 mit Marlis Petersen. weiter

Porträt Marlis Petersen

Die Wandelbare

Kaum jemand verkörpert abgründige Figuren so überzeugend wie Marlis Petersen. Sie darauf zu reduzieren würde jedoch ihrer Kunst keineswegs gerecht. weiter

Interview Marlis Petersen

„Man kann sich an Neuer Musik auch kaputtsingen“

Die Sopranistin Marlis Petersen über Traumrollen, Taktwechsel und die Hölle des Opernbetriebs weiter

Rezension René Jacobs – Beethoven: Leonore

Sturm und Drang

René Jacobs und das Freiburger Barockorchester präsentieren ein dezidiertes Plädoyer für die Frühfassung der „Fidelio“-Urfassung „Leonore“. weiter

Rezension Marlis Petersen – Dimensionen Innenwelt

Spätromantisches Edelmaterial

Marlis Petersen befindet sich im Einklang von bewundernswertem Können, emotionaler Intelligenz und performativer Rhetorik. weiter

Rezension Marlis Petersen – Dimensionen Anderswelt 2

Faszinierende Kleinodien

Marlis Petersen leiht im zweiten Teil ihrer CD-Trilogie „Dimensionen“ den Elementargeistern ihre quellklare Stimme. weiter

Rezension Kent Nagano – Widmann: Arche

Muskelspiele

Die Spielfreude und die Wucht der Aufführung von Jörg Widmanns Oratorium „Arche“ aus der Elbphilharmonie wirken auch auf CD. weiter

CD-Rezension Marlis Petersen: Dimensionen Welt – Mensch & Lied

Große Fragen mit klarer Stimme

Marlis Petersen und Stephan Matthias Lademann reihen in vier Gruppen bekanntes und unbekanntes Liedgut nach Themen weiter

CD-Rezension Marlis Petersen

Vogel-Wunder

Nicht nur Vorstudien für das zur Zeit wiederentdeckte Opernwerk: Braunfels‘ frühe Lieder weiter

CD-Rezension Marlis Petersen

Goethes Heldinnen

Einmal mehr gibt es ein Liedprogramm der Extraklasse vom Label harmonia mundi zu bejubeln. Nach Werner Güras hinreißender Schubert-CD vor wenigen Wochen legt nun Marlis Petersen mit Goethe-Liedern unter dem Titel „Das Ewig-Weibliche“ nach: ein intelligent und höchst abwechslungsreich zusammengestelltes Programm, bei dem einige von Goethes bekanntesten weiblichen Figuren im… weiter