Maxim Vengerov (Violine), Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Christoph Koncz (Leitung)
Termine
-
Konzert
Interpreten
Maxim Vengerov (Violine), Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Christoph Koncz (Leitung)Programm
Shor: Violinkonzert Nr. 6 „Carpe Diem“, Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35, Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92,
Vergangene Termine
Leider sind uns für diese Veranstaltung keine vergangenen Termine bekannt.
Festival
-
Der 1974 in Nowosibirsk geborene Violinist Maxim Vengerov begann im Alter von fünf Jahren mit dem Violinunterricht bei Galina Turtschaninowa. Zwei Jahre später wechselte er an das Konservatorium in Moskau, kehrte jedoch 1981 wieder in seine Heimat zurück, um beim legendären Violinpädagogen…
Mehr auf dem Künstlerportal
-
Das heutige Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) ist nach dem Zweiten Weltkrieg kurz nach der Gründung des „Rundfunks im amerikanischen Sektors“ (RIAS) als RIAS-Symphonie-Orchester entstanden. Seine erste Umbenennung erfolgte 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin, 1993 erhielt das Orchester schließlich seinen heutigen Namen. Ein Grund…
Mehr auf dem Künstlerportal
Auch interessant
-
Konzert-Kritik: Maxim Vengerov bei den Symphonikern Hamburg
Fulminante Matinee
(Hamburg, 12.4.2026) Maxim Vengerov gibt mit Violinkonzerten von Alexey Shor und Peter Tschaikowsky ein energetisches und zurecht umjubeltes Gastspiel bei den Symphonikern Hamburg. Emmanuel Villaume überzeugt mit rundem und vertrauensvollem Dirigat.
-
Martha Argerich Festival 2026
Rückkehr einer Klavier-Legende
Beim Martha Argerich Festival 2026 initiiert die Pianistin erneut zahlreiche musikalische Sternstunden in der Laeiszhalle. Im Zentrum steht sie selbst als Interpretin sämtlicher Beethoven-Violinsonaten gemeinsam mit Maxim Vengerov.
-
Abel Selaocoe mit Uraufführung von Jessie Montgomery in Berlin
Ein Cellokonzert für Abel Selaocoe
Mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin hebt Abel Selaocoe das für ihn geschriebene Cellokonzert von Jessie Montgomery aus der Taufe.
Auch interessant
-
Blind gehört Martin Lehmann„So schön, dass ich heulen könnte“
Martin Lehmann hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass er weiß, wer singt.


