Mit dieser „Götterdämmerung“ schmiedet Kent Nagano seinen historisch-informierten „Ring“ zu Ende. Das große Unterfangen, alle vier Teile von Richard Wagners Opernzyklus auf diese Weise aufzuführen, nahm in Köln seinen Anfang, ursprünglich als Forschungsprojekt „Wagner-Lesarten“, das 2021 in der Aufführung des „Rheingolds“ gipfelte. Dieser Gipfel war gleichzeitig der Startpunkt für die gesamten Tetralogie im Originalklang. Als Projekt der Dresdner Musikfestspiele wurden die „Wagner Cycles“ fortgeführt und gelten selbst eingefleischten Wagner-Spezialisten als Entdeckung. Ein hochkarätiges Solistenensemble komplettiert die beiden Spitzenorchester.
Wagner: Götterdämmerung (konzertant)
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„Am Ende zählt die künstlerische Wahrheit“
Über Wagner kam Michael Volle zur Oper – und von Mannheim bis nach Bayreuth, wo er dieses Jahr als Wotan im sogenannten „KI-Ring“ zu erleben ist.
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