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Alexander Lonquich ergründet Beethovens Klavierkonzerte

Beethoven auf der Spur

Gemeinsam mit dem Münchener Kammerorchester stemmt Pianist Alexander Lonquich sämtliche Klavierkonzerte von Beethoven an einem Abend.

vonSören Ingwersen,

Alle fünf Klavierkonzerte Beethovens nacheinander aufzuführen – nicht viele Pianisten würden sich auf ein solch waghalsiges Großprojekt einlassen. Alexander Lonquich und das Münchener Kammerorchester taten es im Jahr 2019 und erntete dafür im Prinzregententheater Beifallsstürme. Nachdem die Konzerte in gleicher Besetzung auch als CD-Einspielung Lobeshymnen der Kritik hervorriefen, fasst man sich zum 75. Jubiläum des Orchesters ein Herz, um noch einmal Beethovens komplette Gattungsbeiträge an einem Abend auf die Bühne zu bringen. Diesmal in der Isarphilharmonie, wo Lonquich wiederum als feinfühliger Solist und zugleich als Dirigent der musikalischen Entwicklung nachspürt, die Beethoven in den Jahren 1795 bis 1809 durchmachte: von den noch klassisch geprägten ersten beiden Konzerten und der Emanzipation von Mozart über das einzige Werk in Moll und den radikalen Bruch mit Konventionen bis zum fast schon majestätisch anmutenden Es-Dur-Konzert.

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