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Hans-Christoph Rademann dirigiert Weihnachtsoratorium

Triumphale Einstimmung auf das Weihnachtsfest

Das Spezialensemble Gaechinger Cantorey unter Dirigent Hans-Christoph Rademann reist mit Johann Sebastian Bachs Weihnachtsklassiker durch den Südwesten.

vonRedaktion,

Fünf Paukenschläge, festliche Trompetenklänge und nach einer kurzen instrumentalen Einleitung in strahlendem D-Dur lässt der Chor erstmals den triumphalen Ruf „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage“ erschallen: Der Anfang von Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ zählt zu den bekanntesten Passagen der klassischen Musik. Die insgesamt sechs Kantaten leuchten in diesen Tagen unumstößlich als Fixsterne in den Kulturkalendern auf. Ein Leben ohne „Weihnachtsoratorium“ ist möglich, aber sinnlos, mag sich dabei manch einer in Anlehnung an Loriots Bonmot denken. Als Einstimmung auf die nahenden Festtage, auf die Geschichte vom Gottessohn in der Krippe, der Ankunft der Hirten und der Anbetung durch die Heiligen Drei Könige laden bereits Anfang Dezember die exzellenten Bach-Exegeten der Gaechinger Cantorey, ein versiertes Solistenquartett und der künstlerische Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart, Hans-Christoph Rademann, ins Konzert ein. „Bachs Musik erreicht den Menschen in seinem Innersten und bringt Ordnung in seine Seele. Sie richtet auf und ermutigt“, ist Rademann überzeugt. Und auch wer die theologische Komponente außen vorlässt: Bachs Werk bringt Licht in dunkle Wintertage.

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