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Kammermusikfestival Hohenstaufen 2025

Eine musikgeschichtliche Entdeckungsreise

Das Kammermusikfestival Hohenstaufen spannt zu seinem 20. Jubiläum einen weiten thematischen Bogen vom Barock bis ins Heute.

vonRedaktion,

Exquisite Kammermusik vor der idyllischen Kulisse der Schwäbischen Alb bietet das von Geigerin Rahel Rilling gegründete Hohenstaufen Festival. Zum 20. Jubiläum laden Rilling und ihre internationalen Mitstreiter zu einem kleinen Fest beachtlicher musikalischer Vielfalt. Das Eröffnungskonzert „Vision und Ekstase“ am 26.9. spannt den Bogen von Chatschaturjans leidenschaftlichem Trio über Pärts spirituelles „Fratres“ und Prokofjews hebräische Ouvertüre bis zu Ravels warm leuchtendem Streichquartett.

Am 27.9. richtet sich der Blick auf die Goldenen Zwanziger. Lieblingsstücke der Musikerinnen und Musiker verbinden sich mit Werken von Purcell und Fazıl Say, ehe Darius Milhauds schillernde Filmmusik „Le Boeuf sur le toit“ für lateinamerikanischen farbenreichen Schwung sorgt. Ein Kinderkonzert am Nachmittag mit den Klang-Clowns Klavieriki eröffnet auch den Jüngsten den Zugang zur Klassik. Den Abschluss am 28.9. bildet ein Brahms-Schwerpunkt. Klaviertrio, Klarinettenquintett und das Streichsextett G-Dur des Hamburgers entfalten die ganze Spannbreite seines kammermusikalischen Schaffens. So wird aus dem Jubiläum ein klingendes Panorama, das die Möglichkeiten der Kammermusik mit festlicher Strahlkraft verbindet.

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«Die Lieben der Berenice» – Tanzoper über eine schillernde Frauenfigur

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