Startseite » Interviews » instaview » „Ich habe wenigstens versucht, wie ein Profi auszusehen“

#InstaView Fabian Müller

„Ich habe wenigstens versucht, wie ein Profi auszusehen“

Die Story hinter dem Bild: Im InstaView stellt sich Pianist Fabian Müller einer geheimen Auswahl seiner eigenen Instagram-Postings – und bekommt Gelegenheit zum Kommentar.

vonAndré Sperber,

Ein großer Poser und Selbstdarsteller ist Fabian Müller eigentlich nicht. Seine Social-Media-Kanäle pflegt der Pianist zwar schon mit einer gewissen professionellen Ernsthaftigkeit, doch vor allem auch mit einer gehörigen Portion Selbstironie. Für ihn ist es in erster Linie ein großer Spaß und eine gute Möglichkeit, mit den Menschen in Kontakt zu bleiben. Auf die InstaView-Sitzung via zoom hat sich Fabian Müller bewusst nicht vorbereitet – und ist gleichermaßen überrascht wie nostalgisch angetan von den zahlreichen bunten Erinnerungen, die die ausgewählten Bilder in ihm aufsteigen lassen.

Anzeige

Klicken Sie sich durch die Galerie:

Anzeige

Termine

Auch interessant

Rezensionen

Anzeige

Video der Woche

Saisonfinale: Le sacre du printemps

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Erleben Sie das furiose Saisonfinale des Berner Symphonieorchesters unter Chefdirigent Krzysztof Urbański! Mit Igor Strawinskys revolutionärem Meisterwerk Le sacre du printemps und George Gershwins jazzigem Concerto in F, brillant interpretiert von Starpianist Jean-Yves Thibaudet, erwartet Sie im Casino Bern ein unbändiges, energiegeladenes Klangerlebnis. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für dieses musikalische Highlight!

Anzeige
  • „Es ist eine ewige Entdeckungsreise“
    Interview Rudolf Buchbinder

    „Es ist eine ewige Entdeckungsreise“

    Pianist Rudolf Buchbinder über Schuberts Tänze, das Grafenegg Festival, seine Faszination für verschiedene Ausgaben von Beethoven-Sonaten – und die Fußball-Weltmeisterschaft.

Anzeige

Newsletter

Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!

Anzeige