Der spektakulären Uraufführung des „Rheingolds“ 1869 im Münchner Nationaltheater blieb Richard Wagner bewusst fern. Er sah seinen „Ring“ schon damals als untrennbares Gesamtwerk, dessen Fertigstellung noch einige Jahre auf sich warten ließ. Heute kehrt „Das Rheingold“ unter der Regie von Tobias Kratzer an seine Uraufführungsstätte zurück. Der will den neuen Münchner „Ring des Nibelungen“ bis 2027 fertiggeschmiedet haben. Ob der drei Fortsetzungsopern muss sich das Publikum also noch ein wenig gedulden. (AS)
Wagner: Das Rheingold
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Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen.
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