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Bremen: Tabita Berglund dirigiert Mozart und Mahler

Kraftquelle Natur

Bei den Bremer Philharmonikern geht die Norwegerin Tabita Berglund den Mysterien einer frühen Mozart-Sinfonie und Mahlers Vierter auf den Grund.

vonSusanne Bánhidai,

Eigentlich hatte sie im Sinn, Mathematik zu studieren, doch das musikalische Talent von Tabita Berglund drängte offensichtlich noch stärker an die Oberfläche. So erhielt sie ihre erste Ausbildung am Violoncello und studierte bei ihrem Landsmann Truls Mørk in Oslo bis zum Konzert­examen. „Ich war zehn Jahre lang eine glückliche Cellistin“, verrät sie. Dann löste ein Crashkurs für Dirigieren einen Richtungswechsel aus. Sie lernte bei Ole Kristian Ruud das Handwerk und rundete ihr Studium in Meisterkursen bei Bernard Hai­tink und Jaap van Zweden ab. Schon bald nach ihrem Debüt als Dirigentin zog Berglund die Aufmerksamkeit auf sich. Sowohl das Detroit Symphony Orchestra als auch die Dresdner Philharmonie engagierten sie als Erste Gastdirigentin. Die junge Frau aus dem Norden strahlt eine natürliche Authentizität und Gelassenheit aus. Ob es an ihrem Leben in einem kleinen norwegischen Dorf liegt? Die Natur gehört zu ihren wichtigsten Inspirations- und Kraftquellen. Auf die Begegnung mit dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit darf sich nun das Bremer Publikum freuen.

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