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Chen Reiss, Sharon Kam und Yael Kareth in Hamburg & Remagen

Seltenes Trio

Die drei jüdischen Künstlerinnen Chen Reiss, Sharon Kam und Yael Kareth finden zu einem besonderen Abend mit romantischer Musik zusammen.

vonJan-Hendrik Maier,

Eine ungewöhnliche Kombination aus Liederabend und Kammermusiksoiree kündigt sich an, wenn Chen Reiss, Sharon Kam und Yael Kareth die Bühne betreten. Die israelische Sopranistin, die auf der Krim geborene Klarinettistin und die in Berlin lebende, vormals Korrepetitorin und Dozentin an der Israeli Opera in Tel Aviv tätige Pianistin laden in Hamburg und Remagen zu einer vornehmlich romantischen Klangreise ein. Im Trio sind die drei jüdischen Künstlerinnen mit einer Bearbeitung von Gustav Mahlers „Das himmlische Leben“ zu erleben, jener Humoreske aus „Des Knaben Wunderhorn“, die der Komponist selbst im Finale seiner vierten Sinfonie instrumentierte. Die Abende eröffnen Kam und Kareth mit Robert Schumanns beliebten und von Gesanglichkeit durchdrungenen Fantasiestücken op. 73. Chen Reiss indes stellt ihre sinnliche Klangrede in Liedern von Clara Schumann, Louis Spohr, Franz Schubert und Elisabeth von Sachsen-Meiningen unter Beweis. Melancholie, Sehnsucht und Zeugnisse innigster Liebe sind nur ein paar Themen, die in den Tongebilden zum Ausdruck kommen.

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