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Kazuki Yamada debütiert beim NDR Elbphilharmonie Orchester

Ersehntes Debüt

In Hamburg und Kiel stellt sich Dirigent Kazuki Yamade dem NDR Elbphilharmonie Orchester vor und setzt dabei japanische Akzente.

vonJan-Hendrik Maier,

Als leidenschaftlich, kollegial und selbstreflektiert wird Kazuki Yamada, einst von der japanischen Dirigierlegende Seiji Ozawa gefördert, immer wieder beschrieben. Auch aus Birmingham, wo Yamada seit 2023 Chefdirigent ist, hört man nur Gutes: Sein Umgang mit den Orchestermusikern gilt als vertrauensvoll, zugleich habe er stets eine „kristallklare Vision von der Musik“. Da wundert es wenig, dass der 47-Jährige, der im Herbst beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin auf Robin Ticciati in leitender Position folgt, auf dem Wunschzettel zahlreicher internationaler Klangkörper steht. Einer davon ist das NDR Elbphilharmonie Orchester. Bei seinem Einstand im Norden setzt Yamada mit Musik seines Landsmanns Tōru Takemitsu, dem wichtigsten japanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, gleich einen fernöstlichen und meditativen Akzent. Mit Geiger Frank Peter Zimmermann ist bei den Konzerten in Hamburg und Kiel zudem ein gemeinsamer künstlerischer Freund des Orchesters und des Dirigenten auf der Bühne zugegen.

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