Cédric Tiberghien

Cédric Tiberghien

Cédric Tiberghien, geboren am 5. Mai 1975, studierte am Pariser Konservatorium bei Frédéric Aguessy und Gérard Frémy, wo er bereits als 17-Jähriger sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Beim Concours Long-Thibaud erhielt er 1998 neben dem Hauptpreis fünf Spezialpreise. 2005 wurde er in das Förderprogramm der BBC für junge Künstler (New Generation Artists) aufgenommen. In dieser Zeit entstand seine besondere Verbundenheit zur Wigmore Hall in London.

Tiberghien ist weltweit ein gefragter Solist und gastierte unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall, der Pariser Philharmonie und im Wiener Konzerthaus. 2018 gab er sein Debüt mit den Berliner Philharmonikern. Darüber hinaus gilt sein besonderes Interesse der Kammermusik. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Geigerin Alina Ibramigova, mit der er sämtliche Violinsonaten von Mozart und Beethoven aufgenommen hat. Weitere Kammermusikpartner sind Sophie Karthäuser, Nicholas Angelich, Tabea Zimmermann und Antoine Tamestit. Cédric Tiberghien lebt in Paris und London.
Sonntag, 24.10.2021 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Antoine Tamestit, Magali Mosnier, Gabriel Le Magadure, Bruno Philippe, Marie-Pierre …

Werke von Debussy, Murail, Ravel, Enescu, Fauré u. a.

Sonntag, 22.05.2022 20:00 Uhr Philharmonie Berlin

Cédric Tiberghien, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, George Benjamin

Ligeti: Lontano, Dukas: Der Zauberlehrling, Messiaen: Oiseaux exotiques, Benjamin: Duet für Klavier und Orchester, Janáček: Sinfonietta

Lieblingsstück Cédric Tiberghien

Cage: Sonaten und Interludien

Cédric Tiberghien findet seine Seelenruhe beim Spielen von John Cages „Sonaten und Interludien für präpariertes Klavier“ weiter

Porträt Cédric Tiberghien

Das Spiel mit den Farben

Tasten, Saiten, Hämmer: Schon als Zweijähriger war Cédric Tiberghien fasziniert vom Klavier weiter

Rezension Antoine Tamestit – Brahms: Violasonaten

Uneitel, unmittelbar, pur

Antoine Tamestit und Cédric Tiberghien loten die Gefühlswelten in den Werken für Viola und Klavier von Johannes Brahms kundig und mit viel Sensibilität aus. weiter

Rezension Alina Ibragimova & Cédric Tiberghien – Brahms

Bis ins letzte Detail ausformuliert

Keine andere Aufnahme erreicht die emotionale Dringlichkeit, mit der sich das Duo die spätromantische Welt Brahms zu eigen gemacht haben. weiter

Rezension Alina Ibragimova & Cedric Tiberghien

Differenziert und elegant

Alina Ibragimova und Cedric Tiberghien zeigen hier ihr ausgeprägtes Gespür für die dicht verwobenen Strukturen der Kompositionen. weiter

Rezension Cédric Tiberghien – Liszt: Années de pèlerinage

Brillanz und Pathos

Cédric Tiberghien bewegt sich nuancenreich durch Liszts Klangwelten seines geheimnisvoll-asketischen Spätwerks. weiter