© Christian Nielinger

Antoine Tamestit

Antoine Tamestit

Ob als Solist, Kammermusiker oder in lehrender Funktion – Bratschist Antoine Tamestit ist ein leidenschaftlicher Botschafter seines Instruments. 1979 in Paris geboren, begann der Sohn eines Geigenlehrers und Komponisten im Alter von nur fünf Jahren mit seinem ersten Violinunterricht. Nur vier Jahre später wechselte er zur Bratsche. Es folgte ein Studium am Pariser Konservatorium, weitere Studienaufenthalte führten ihn an die Universität von Yale sowie nach Berlin, wo er von Tabea Zimmermann unterrichtet wurde. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen bei renommierten Instrumentalwettbewerben, darunter die New Yorker Young Concert Artists Auditions und der Internationale Musikwettbewerb der ARD. Seither konzertiert Tamestit europaweit an bedeutenden Konzerthäusern, arbeitete unter anderen mit Gidon Kremer und Mischa Maisky zusammen und ist seit 2007 Mitglied im Trio Zimmermann.

Ab 2009 war er zudem für zwei Spielzeiten Künstler der Reihe „Junge Wilde“ am Konzerthaus Dortmund. Neben seiner aktiven Musikerkarriere engagiert sich Antoine Tamestit für den musikalischen Nachwuchs. So war er von 2007 bis 2013 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln als Professor für Bratsche tätig, seit 2013 unterrichtet er in gleicher Position am Pariser Konservatorium.

 

Dienstag, 06.08.2019 20:00 Uhr Bonifatiuskirche Schenefeld/Mittelholstein

Antoine Tamestit, Masato Suzuki

Schleswig-Holstein Musik Festival
Mittwoch, 07.08.2019 20:00 Uhr St. Johannis-Kirche Föhr, Nieblum

Antoine Tamestit, Masato Suzuki

Schleswig-Holstein Musik Festival
Samstag, 14.09.2019 19:30 Uhr Nikolaisaal Potsdam

Antoine Tamestit, Kammerakademie Potsdam, Antonello Manacorda

Bartholdy: Ouvertüre „Ruy Blas“ op. 95, Hindemith: „Der Schwanendreher“ Konzert nach alten Volksliedern für Viola und kleines Orchester, Mendelssohn: „Das Märchen von der schönen Melusine“ op. 32 und Suite aus „Ein Sommernachtstraum“ op. 61

Sonntag, 08.03.2020 11:00 Uhr Kölner Philharmonie

Antoine Tamestit, Gürzenich-Orchester Köln, Sylvain Cambreling

Berlioz: Ouvertüre zu „Les Francs-Juges“ & Harold en Italie op. 16, Ives: Orchestral Set Nr. 1 „Three Places in New England“

Montag, 09.03.2020 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Antoine Tamestit, Gürzenich-Orchester Köln, Sylvain Cambreling

Berlioz: Ouvertüre zu „Les Francs-Juges“ & Harold en Italie op. 16, Ives: Orchestral Set Nr. 1 „Three Places in New England“

Dienstag, 10.03.2020 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Antoine Tamestit, Gürzenich-Orchester Köln, Sylvain Cambreling

Berlioz: Ouvertüre zu „Les Francs-Juges“ & Harold en Italie op. 16, Ives: Orchestral Set Nr. 1 „Three Places in New England“

Donnerstag, 30.04.2020 20:00 Uhr Tonhalle Düsseldorf

Isabelle Faust & Anne Katharina Schreiber, Antoine Tamestit & Danusha Waskiewicz, Jean-Guihen Queyras & Christian Poltéra

Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5, Beethoven: Streichquintett c-moll op. 104, Schönberg: Verklärte Nacht d-moll

Sonntag, 17.05.2020 16:00 Uhr Kölner Philharmonie

Antoine Tamestit, Kammerakademie Potsdam

J. S. Bach: Vor deinen Thron tret ich hiermit BWV 668, Hindemith: Trauermusik, Dowland: Flow my tears & If my complaints could passions move, Britten: Lachrymae. Reflections on a song of Dowland op. 48A, Brahms: Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello Nr. 2 G-Dur op. 111

Radio-Tipp 22.8.: Kammerkonzert der Salzburger Festspiele

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