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Warnstreiks an der Staatsoper Hamburg

Premiere verschoben

Aufgrund von Warnstreiks findet die Eröffnungspremiere der Italienischen Opernwochen an der Staatsoper Hamburg nicht wie geplant statt.

vonRedaktion,

Die Staatsoper Hamburg verschiebt die für diesen Sonntag, 12. März, geplante Premiere von Giacomo Puccinis „Il trittico“ um drei Tage. Grund dafür sind ganztägige Warnstreiks an diesem Wochenende, zu der die Gewerkschaft ver.di aufgerufen hat. Diese wirken sich auch auf die Vorstellungen von Gaetano Donizettis „Lucia di Lammermoor“ am heutigen Freitag und Puccinis „Tosca“ am Samstag aus, beide Abende werden lediglich in konzertanter Form stattfinden. „Nachdem die Repertoire-Vorstellungen (…) konzertant angeboten werden, wollen wir unserem Publikum die Premiere von ‚Il trittico‘ unverändert und ohne technische Einschränkungen präsentieren. Die künstlerische Qualität steht für uns an erster Stelle“, erklärt Intendant Georges Delnon.

Tickets für die Premiere können umgetauscht werden

Nach derzeitigen Angaben soll Axel Ranischs Neuinszenierung des „Trittico“ am Mittwoch, 15. März, Premiere feiern und damit die diesjährigen Italienischen Opernwochen eröffnen. Die Besetzung mit Elena Guseva als Giorgetta und Suor Angelica und Nara Son in der Rolle der Lauretta bleibt unverändert, die musikalische Leitung übernimmt Giampaolo Bisanti. Besucherinnen und Besucher mit Tickets für den 12. März können diese zurückgeben und dafür nach Verfügbarkeit ein Ticket für eine der Vorstellungen zwischen dem 15. März und dem 8. April umtauschen.

Die Italienischen Opernwochen an der Staatsoper Hamburg finden seit 2018 jährlich jeweils im Frühjahr statt. In diesem Jahr sind knapp zwei Dutzend Vorstellungen mit sieben Opern von Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti, Gioachino Rossini und Giacomo Puccini geplant.

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