Geboren und aufgewachsen in Hamburg, studierte Sören Ingwersen Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaften und arbeitet als freier Redakteur und Kulturjournalist für verschiedene Magazine und Tageszeitungen sowie als Librettist und Buch-Autor. Seit 2016 ist er stellvertretender Textchef bei concerti.
Sören Ingwersen
Artikel
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Was die Spatzen von den Dächern pfeifen
Fabio Martino verbindet „Latin Soul“ mit klassischer Virtuosität und sorgt damit immer wieder für Ohrwurm-Garantie.
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Ein Saitenstreicher kurz vor dem Abheben
Zum Abschluss des Choriner Musiksommers bringt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin „Perlen der Romantik“ zum Leuchten.
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Sechsundsechzig Linden führen ins Herz der klassischen Musik
Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern präsentieren auf Schloss Bothmer den internationalen Spitzennachwuchs.
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Wunderkind im Visier
Den Auftakt in unserer Literaturserie macht Sebastian Knauer und sein Musikkrimi „Mörderisches Mozart-Kind“.
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Musik zum Blättern
In der Ferienzeit geben wir Ihnen jeden Dienstag und Donnerstag musikalische Literaturtipps zum schmökern und entspannen.
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Dickens-Klassiker wird zum Füllhorn der Melodien
Das Familienmusical „Oliver!“ erzählt von Chancenungleichheit und sozialer Ausgrenzung.
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Eine Nasenlänge vor Mozart
Die Rosetti-Festtage im Ries feiern im stimmungsvollen Ambiente von Schlössern, Kirchen und Klöstern in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum.
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Was macht der Eisberg in der Wüste?
Jörn Arneckes Familienoper „Der Eisblumenwald“ feiert ihre Uraufführung in Weimar.
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„Ein Kompromiss kann das Wachstum fördern“
Leidenschaftlich am Klavier, reflektiert im Gespräch: Hélène Grimaud weitet die klingende Miniatur zum Blick aufs große Ganze.
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Das Auge hört mit
Nicht nur die Musik, auch ein ansprechendes Cover-Design motiviert zum Kauf einer CD. Grafiker Fred Münzmaier weiß, worauf es ankommt.
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Maul aufreißen erlaubt
Puppenspieler Nikolaus Habjan will keine Illusion erzeugen, sondern Wahrhaftigkeit. Die findet er auch in der Musik.
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Hamburger Barockmeister wartet auf sein Denkmal
Mit einem Festwochenende feiert die Telemann-Gesellschaft Hamburg vom 5. bis 7. Oktober ihr 60-jähriges Jubiläum mit einem vielfältigen Programm
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„Man kann nicht einfach Däumchen drehen“
Nachwuchstenor Mauro Peter verspricht als Tamino einen „Festlichen Opernabend“ und ist mit Lied-Altmeister Helmut Deutsch ganz auf Schubert eingestellt
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„Das ist Alien-Musik für mich!“
Piotr Anderszewski hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt
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„Öffne deine Augen und dein Herz!“
Nach einschneidenden Erfahrungen setzt Cellist Gautier Capuçon neues Vertrauen ins Leben – und in die Musik
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„Alle haben mir davon abgeraten“
Xavier de Maistre hat als Solist den Feenstaub von der Harfe geblasen und sich für sein neues Projekt mit der Kastagnetten-Virtuosin Lucero Tena zusammengetan
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Vier Saxofone und ein Klavier
Das Alliage Quintett begibt sich auf eine russische Reise zwischen Tschaikowsky, Schostakowitsch und Rimski-Korsakow
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Aus der Finsternis gezogen
Zum krönenden Abschluss des Jubiläumsjahrs zum 250. Todestag des Komponisten lockt das Telemann-Festival mit erstklassig besetzter Vokal- und Instrumentalmusik
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Wenn die Orgel einen Friseur braucht
Das neue, futuristisch anmutende Instrument in der Kasseler Martinskirche lädt zum Experimentieren und Staunen ein
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„Talent der flachsten Art”
Für die einen ist Georg Philipp Telemann nur ein Vielschreiber, für die anderen Quell unerschöpflichen Erfindungsreichtums – heute jährt sich sein Todestag zum 250. Mal
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„Ich werde das Werk wohl spielen, bis ich sterbe”
Spät hat er zu seinem Instrument gefunden, heute zählt er zu den weltweit gefeierten Pianisten. Matthias Kirschnereit auf der Suche nach der „perfekten Phrase”



















