© Uwe Arens/Sony Classical

Sol Gabett

Sol Gabetta

Schon in ihrer frühsten Kindheit bemerkten ihre Eltern ihr musikalisches Talent, woraufhin Sol Gabetta mit dem Cellounterricht begann. 1981 im argentinischen Villa María geboren, erhielt sie bereits im Alter von nur zehn Jahren zahlreiche musikalische Auszeichnungen, sodass sie von 1992 bis 1994 als Stipendiatin an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid aufgenommen wurde. Anschließend folgte ein Cellostudium an der Musik-Akademie der Stadt Basel bei Ivan Monighetti, welches sie an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin bei Davis Geringas abschloss. Es folgten weitere Auszeichnungen, unter anderem beim Internationalen-Tschaikowsky-Wettbewerb. Ihren künstlerischen Durchbruch feierte sie, als sie im Jahr 1998 den dritten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München gewann. Einem größeren Publikum wurde sie durch ihr Debüt mit den Wiener Philharmonikern und der Leitung von Valery Gergiev bei den Luzerner Festspielen im Jahr 2004 bekannt. Seit 2005 unterrichtet sie an der Musik-Akademie der Stadt Basel als Assistentin von ihrem einstigen Lehrer Ivan Monighetti, zudem ist sie Mitbegründerin des Kammermusikfestivals SOLsberg in der Schweiz und Gründerin der Capella Gabetta, welche sich auf das Repertoire des Barocks und der Frühklassik spezialisiert hat. Für ihre Leistungen erhielt Sol Gabetta bereits mehrfach den begehrten ECHO Klassik.

Mittwoch, 26.02.2020 19:30 Uhr Tonhalle Maag Zürich

Sol Gabetta, Tonhalle-Orchester Zürich, Giovanni Antonini

C. P. E. Bach: Sinfonie F-Dur Wq 183 Nr. 3 H. 665, R. Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129, Mozart: Sinfonie g-Moll KV 550

Donnerstag, 27.02.2020 19:30 Uhr Tonhalle Maag Zürich

Sol Gabetta, Tonhalle-Orchester Zürich, Giovanni Antonini

C. P. E. Bach: Sinfonie F-Dur Wq 183 Nr. 3 H. 665, R. Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129, Mozart: Sinfonie g-Moll KV 550

Freitag, 28.02.2020 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Sol Gabetta, NHK Symphony Orchestra, Tokyo, Paavo Järvi

Takemitsu: How Slow the Wind, Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129, Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur

Samstag, 29.02.2020 20:00 Uhr Konzerthaus Dortmund

Sol Gabetta, NHK Symphony Orchestra Tokyo, Paavo Järvi

Takemitsu: How Slow the Wind, Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129, Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur

Dienstag, 03.03.2020 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Sol Gabetta, Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Suk: Scherzo fantastique op. 25, Janáček: Taras Bulba

Mittwoch, 04.03.2020 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Sol Gabetta, Tschechische Philharmonie, Jakub Jakub Hrůša

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Suk: Scherzo fantastique op. 25, Janáček: Taras Bulba

Freitag, 06.03.2020 20:00 Uhr Liederhalle Stuttgart

Sol Gabetta, Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša

Suk: Scherzo fantastico op. 25, Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Janáček: Taras Bulba

Samstag, 07.03.2020 20:00 Uhr Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen

Sol Gabetta, Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša

Suk: Scherzo Fantastico op. 25, Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Janáček: Taras Bulba

Sonntag, 08.03.2020 20:00 Uhr Konzerthaus Freiburg

Sol Gabetta, Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Suk: Scherzo Fantastico op. 25, Janáček: Taras Bulba

Sonntag, 29.03.2020 11:00 Uhr Semperoper Dresden

Sol Gabetta, Bertrand Chamayou

Schumann: Fünf Stücke im Volkston op. 102, Beethoven: Cellosonate Nr. 3 A-Dur op. 69, Brahms: Cellosonate Nr. 2 F-Dur op. 99

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