Der Name Widmann hat in der Musikwelt einen großen Klang, schließlich trägt ihn nicht nur der Klarinettist und Komponist Jörg, sondern auch seine Schwester Carolin, die seit Jahrzehnten unverbraucht für gute Musik ficht – sei es alte oder neue. Mit der Robert-Schumann-Philharmonie spielt die Leipziger Geigenprofessorin eines der erschütterndsten Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts: Benjamin Brittens Solowerk, geschrieben 1939 kurz nach der Flucht des erklärten Pazifisten nach Amerika, gehört längst zu den Klassikern des Repertoires. Dies kann man vom Werk des an der Grenze von Genialität und Wahnsinn changierenden Österreichers Hans Rott nicht behaupten. Von Selbstzweifeln und psychischen Probleme gequält, wurde der spätromantisch beeinflusste Komponist nur 25 Jahre alt. Mit 20 schuf er seinen sinfonischen Erstling und wurde von Gustav Mahler prompt als „Begründer der neuen Symphonie“ hochgelobt. Erst 1989 wurde das Werk wiederentdeckt und erobert sich nur mühsam die Konzertpodien.
Sa., 30. Mai 2026 10:30 Uhr
Kinder & Jugend
Karneval der Tiere
Musik von Saint-Saëns
Sa., 30. Mai 2026 11:00 Uhr
Konzert
Mitglieder der Wiener Philharmoniker
Mendelssohn: Klaviertrio d-Moll op. 49, Schumann: Quartett Es-Dur op. 47
Sa., 30. Mai 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Gut Swing braucht Weile
Victoria Pfeil (Saxofon), Robin Prischink (Schlaginstumente), Veronika Mandl (Regie & Schauspiel)
Sa., 30. Mai 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Der Elefantenpups
Elke Kottmair (Gesang & Moderation), Kärntner Sinfonieorchester, Chin-Chao Lin (Leitung)
Sa., 30. Mai 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Chaplin: Les Lumières de la ville (USA, 1931)
Orchestre de la Suisse Romande, Philippe Béran (Leitung)








