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Mozartwoche Salzburg 2025

Fünfzig Konzerte, eine Destination

Die Mozartwoche Salzburg nimmt Kurs auf die „Destination Mozart“ und blickt zurück bis in die Renaissance.

vonPatrick Erb,

Vom Festspielhaus ins Mozarteum, weiter in sein Geburtshaus und wieder zurück. Wenige Klassikfestivals verdichten ihr facettenreiches Programm so sehr zu einer künstlerischen Gesamtschau wie die Mozartwoche Salzburg. Ob Sinfonie oder Streetdance, ob Messe oder Marionettenoper: Fünfzig Konzerte und zwanzig Begleitveranstaltungen feiern innerhalb von elf Tagen den Mythos Mozart bzw. dem Motto gemäß die „Destination Mozart“.

Jordi Savall präsentiert seine Fassung der c-Moll-Messe KV 427, Daniel Ottensamer spielt mit dem Juilliard String Quartet das Klarinettenquintett A-Dur KV 581, und Igor Levit nimmt sich mit den Wiener Philharmonikern Mozarts letztes Klavierkonzert B-Dur KV 595 vor. Salzburgs bekanntester Sohn steht mit seinem Schaffen gewiss im Zentrum, doch ein Highlight der diesjährigen Ausgabe ist auch Claudio Monteverdis Oper „L’Orfeo“ in Nikolas Habjans Inszenierung mit Stabpuppen. Die Titelrolle übernimmt Festivalintendant Rolando Villazón, der darüber hinaus als Moderator der Eröffnungs- und Abschlusskonzerte sowie in Künstlergesprächen präsent sein wird.

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