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Stars & Rising Stars 2025

Auf Augenhöhe konzertieren

Beim Festival Stars & Rising Stars stehen etablierte und kommende Künstlergrößen gemeinsam auf der Konzertbühne.

vonRedaktion,

Das Konzept ist so einfach wie genial: Arrivierte Stars teilen sich mit hochbegabten Newcomern die Bühne: Bei „Stars & Rising Stars“, das zum neunten Mal stattfindet, lockt dieses Konzept insbesondere auch junge Leute unter 28 Jahren an. Die bezahlen nämlich für die Konzerte nur zehn Euro Eintritt – also nicht mehr als für einen Kinobesuch.

Spielstätten des Festivals sind – neben dem Künstlerhaus am Lenbachplatz – auch die zur Eventlocation umgewidmete Allerheiligen-Hofkirche sowie die Aula des Wilhelmsgymnasiums. Zu den etablierten musikalischen Größen zählen die Violinisten Daniel Hope und Arabella Steinbacher, der Pianist Martin Helmchen sowie der Cellist Jan Vogler. Auch unter den „Rising Stars“ finden sich Talente mit beachtlicher Konzerterfahrung, darunter der Violinist Tassilo Probst, der Cellist Benjamin Kruithof und der Bariton Jeffrey Herminghaus. Das Konzertprogramm reicht von Konzertarien Gounods und Puccinis über Kammermusik von Brahms, Beethoven und Schubert bis hin zu virtuosen Preziosen von Ravel und Sarasate.

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Orgelpassion
von Stina Quagebeur / Glen Tetley /
Goyo Montero

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Drei choreographische Handschriften und Ideen: In „Omelas“ fragt Stina Quagebeur berührend, ob das Glück vieler auf dem Leid eines Einzelnen beruhen darf. Glen Tetleys Klassiker „Voluntaries“ verbindet virtuos Trauer und Hoffnung. Goyo Montero erforscht in „Aurea“ die Schönheit des Goldenen Schnitts im Tanz.

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