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Asmik Grigorian im Wiener Konzerthaus

Zwischen Sehnsucht und Verzweiflung

Asmik Grigorian gestaltet gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien einen mitreißenden Konzertabend, der die großen Emotionen der Oper in eindrucksvoller Intensität erlebbar macht.

vonJulia Hellmig,

Wer Asmik Grigorian einmal live erlebt hat, versteht sofort, warum sie derzeit als eine der aufregendsten Sängerinnen der Welt gefeiert wird. Die Auftritte der litauischen Sopranistin sind weit mehr als bloße Konzerte. Sie sind emotionale Grenzerfahrungen von außergewöhnlicher dramatischer Ausdruckskraft. Gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien gestaltet Grigorian einen Abend ganz im Zeichen großer Opernleidenschaft.

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Asmik Grigorian widmet sich den großen Heldinnen der Oper

Unter der Leitung von Stephan Zilias widmet sie sich den großen Frauenfiguren Pjotr Iljitsch Tschaikowskys und Giacomo Puccinis, die zwischen Sehnsucht, Hoffnung und Verzweiflung schwanken. Wenn Asmik Grigorian die legendäre Briefszene aus „Eugen Onegin“ singt, scheint jede Emotion greifbar. In Lisas verzweifeltem Arioso aus „Pique Dame“ lodert pure Dramatik. Und aus Puccinis „Un bel dì, vedremo“ macht sie einen Moment voller atemberaubender Intensität. Mit dem mexikanischen Bariton Germán Olvera an ihrer Seite entsteht ein Opernabend voller Spannung, Leidenschaft und großer Gefühle.

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