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Kronberg Festival 2025

Quelle der Lebensenergie

Unter dem Motto „Good Vibrations“ untersucht das Kronberg Festival die Musik als positive Kraft.

vonRedaktion,

Im Herbst lässt das Kronberg Festival die Herzen von Kammermusikliebhabern höherschlagen. Raritäten von Smetana bis Enescu treffen auf Klassiker von Schumann und Brahms sowie auf zahlreiche Uraufführungen und Auftragswerke. Interpretiert werden sie von Solisten wie Christian Tetzlaff, Gidon Kremer und Janine Jansen. Unter dem Motto „Good Vibrations“ widmet sich das Festival der Musik als positiver Kraft, diesmal nicht nur als inspirierende Kunstform, sondern auch als Quelle lebensverändernder Energie. Neu ist die Verbindung von Musik und Wissenschaft: Renommierte Expertinnen und Experten diskutieren über die neurologischen und psychologischen Wirkungen von Musik. Gespräche und moderierte Konzerte mit Kabarettisten und Medizinern wie Eckart von Hirschhausen machen diese Kraft erlebbar.

Einen sinfonischen Rahmen gibt es dennoch: Die Eröffnungs- und Abschlusskonzerte gestalten András Schiff, Midori und Wolfgang Emanuel Schmidt mit drei leuchtendenden Eckpfeilern der Konzertliteratur: Beethovens Klavierkonzert, Mendelssohns Violinkonzert und Elgars Cellokonzert.

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Orgelpassion
von Stina Quagebeur / Glen Tetley /
Goyo Montero

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Drei choreographische Handschriften und Ideen: In „Omelas“ fragt Stina Quagebeur berührend, ob das Glück vieler auf dem Leid eines Einzelnen beruhen darf. Glen Tetleys Klassiker „Voluntaries“ verbindet virtuos Trauer und Hoffnung. Goyo Montero erforscht in „Aurea“ die Schönheit des Goldenen Schnitts im Tanz.

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