© Ian Douglas

Yuja Wang

Yuja Wang

1987 in Peking als Tochter einer Tänzerin und eines Perkussionisten geboren, begann Yuja Wang im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Anschließend studierte sie zunächst am Konservatorium ihrer Heimatstadt und setzte dann ihr Studium im Alter von vierzehn Jahren am Mount Royal College in Kanada und schließlich am Curtis Institute of Music in Philadelphia fort. Ihr Konzertdebüt feierte sie im Jahr 2001. Nachdem sie 2009 bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag genommen wurde, trat sie erstmals als Solistin beim Eröffnungskonzert des Lucerne Festivals unter der Leitung von Claudio Abbado auf und war anschließend für zwei Spielzeiten Künstlerin der Reihe „Junge Wilde“ am Konzerthaus Dortmund. 2011 wurde sie mit dem Echo Klassik als Nachwuchskünstlerin des Jahres ausgezeichnet, ein Jahr später folgte eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Bestes klassisches Instrumentalsolo“.

Montag, 27.07.2020 19:30 Uhr Kirche Saanen

Leonidas Kavakos, Yuja Wang

Gstaad Menuhin Festival
TV-Tipp 17.2.: Kirill Petrenko, die Berliner Philharmoniker und Yuja Wang

Vorgeschmack

Ein Konzertmitschnitt vom Lucerne Festival 2018 gibt Eindrücke von der Zusammenarbeit der Berliner Philharmoniker mit ihrem künftigen Chefdirigenten Kirill Petrenko. weiter

Rezension Yuja Wang – The Berlin Recital

Jung und souverän

Live-Mitschnitt aus der Berliner Philharmonie: Yuja Wang meistert gekonnt alle Doppelbödigkeiten und Feinheiten des vielseitigen Programms. weiter

CD-REZENSION YUJA WANG

Feuerwerk der Farben

Als feuerroter Engel mit schwarzem Federkleid posiert Yuja Wang auf dem Cover ihres neuen Albums „Fantasia“. Heißt: Die chinesische Pianistin möchte – wie schon auf ihrem letzten Solo-Album „Transformation“ – einen assoziationsreichen Rahmen aufspannen, innerhalb dessen die mit meisterhafter Leichtigkeit und präzisem Anschlag dargebotenen Virtuosenstücke von Rachmaninow, Albéniz, Scriabin, Saint-Saëns… weiter

Interview Yuja Wang

„Die Kultur ist längst globalisiert“

Die Pianistin Yuja Wang über Schubladen, Chopin und eine fremde Heimat weiter