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Kammermusik! Festival Würzburg

Die Erzählkunst der Kammermusik

Metamorphosen, Liebesgeschichten und Nachtmusiken: Das Festival „Kammermusik! Würzburg“ beleuchtet zahlreiche Facetten der Streicherliteratur.

vonRedaktion,

Jedes Jahr werden die Karten – namentlich die Musikerinnen und Musiker – beim Festival „Kammermusik! Würzburg“ wieder neu gemischt. Zum fünfjährigen Jubiläum reist das Barbican Quartet aus London an, um das in Besetzungen vom Duo bis zum Septett auftretende Festivalensemble auf zehn Musizierende zu erweitern. Der Fokus der fünf Konzerte im Maschinenhaus auf dem Bürgerbräugelände liegt in diesem Jahr auf der Streicherkammermusik. Dabei werden sämtliche Epochen vom Barock bis in die Gegenwart bedient.

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Zur Einstimmung gibt es bereits im September ein festliches Jubiläumskonzert mit Werken von Händel, Mozart, Debussy, Gershwin, Piazzolla und Turina. Im Oktober spannt sich der Bogen von Schuberts „Forellenquintett“ über Brahms und Poulenc bis hin zu Strauss’ „Metamorphosen“. Unter dem Motto „Nacht“ erklingen anschließend Stücke von Ravel, Ligeti und Schönberg, bevor das späte Nachtkonzert mit Adès, Lutosławski oder Schnittke einen modernen Akzent setzt. Den Abschluss bildet eine „Love Story“, die mit Musik von Janáček, Prokofieff und Reimann die Liebe in all ihren Facetten beleuchtet.

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