Augustin Hadelich

Augustin Hadelich

Seine Eltern stammen aus Deutschland, seine Kindheit verbrachte er in Italien, und seine Wahlheimat ist seit 2004 New York, wo er an der Juillard School Violine studierte. Beinahe hätte die Karriere des Wunderkindes Augustin Hadelich ein jähes Ende gehabt, als er bei einem Brand im Elternhaus schwerste Verbrennungen erlitt. Jedoch blieb im Gegensatz zum Oberkörper und seiner rechten Hand die für das Geigenspiel so wichtige linke Hand wie durch ein Wunder nahezu unversehrt. Sieben Jahre später gewann Hadelich in Indianapolis den wichtigsten Violinwettbewerb der USA. Seitdem spielt er alles, was es an Konzertformen für die Geige gibt: Rezitals, Solokonzerte, Kammermusik. Auch das Repertoire scheint bei Hadelich keine Grenzen zu haben, so dass der 1984 in Cecina geborene Geiger auf dem besten Weg ist, zu den wenigen ganz großen Violinisten der letzten Jahrzehnte aufzuschließen. In den USA gehört er schon seit Längerem zu den Erfolgreichsten seiner Zunft, doch auch in Europa genießt er mehr und mehr einen hervorragenden Ruf.

Augustin Hadelich spielt Paganini Caprice Nr. 9:

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Donnerstag, 07.10.2021 20:00 Uhr Philharmonie Berlin

Augustin Hadelich, Berliner Philharmoniker, Gustavo Gimeno

Ligeti: Concert Românesc, Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63, Rimski-Korsakow: Scheherazade op. 35

Freitag, 08.10.2021 20:00 Uhr Philharmonie Berlin

Augustin Hadelich, Berliner Philharmoniker, Gustavo Gimeno

Ligeti: Concert Românesc, Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63, Rimski-Korsakow: Scheherazade op. 35

Samstag, 09.10.2021 19:00 Uhr Philharmonie Berlin

Augustin Hadelich, Berliner Philharmoniker, Gustavo Gimeno

Ligeti: Concert Românesc, Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63, Rimski-Korsakow: Scheherazade op. 35

Sonntag, 12.12.2021 11:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Augustin Hadelich, Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Michael Sanderling

Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61, Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Montag, 13.12.2021 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Augustin Hadelich, Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Michael Sanderling

Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61, Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

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  • Freitag, 17.12.2021 19:30 Uhr Musik- und Kongresshalle Lübeck

    Augustin Hadelich, NDR Elbphilharmonie Orchester, Omer Meir Wellber, Eli Danker

    Britten: Violinkonzert d-Moll op. 15, Milch-Sheriff: Der ewige Fremde, Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

    Donnerstag, 10.02.2022 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

    Augustin Hadelich, Charles Owen

    Werke von Beethoven, Janáček, Hartke & Ravel

    Samstag, 19.02.2022 20:00 Uhr Philharmonie Berlin

    Augustin Hadelich, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Cornelius Meister

    Mozart: Sinfonie Nr. 1 Es-Dur KV 16, Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur, Haydn: Sinfonie Nr. 1 D-Dur, Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll

    Sonntag, 08.05.2022 11:00 Uhr Großes Festspielhaus Salzburg
    Sonntag, 29.05.2022 11:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

    Augustin Hadelich, Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Sebastian Weigle

    Sibelius: Violinkonzert d-Moll op. 47, Bruckner: Sinfonie Nr. 1 c-Moll

    TV-Tipp: 3sat – Eröffnungskonzert Rheingau Musik Festival

    Reformatorischer Auftakt

    Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester eröffnen mit Mendelssohns „Reformations-Sinfonie“ das Rheingau Musik Festival – heute Abend auf 3sat. weiter

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    „Ich bin auf die dunkle Seite übergegangen“

    Augustin Hadelich über seine Online-Reihe „Ask Augustin“, seine neue Violine und sein aktuelles Album. weiter

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    Ein Abend mit Barock und Filmmusik

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    Mein Publikumserlebnis ...

    … Augustin Hadelich

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    … Augustin Hadelich

    Der Violinist Augustin Hadelich nimmt uns mit durch seinen Monat und erzählt von seinen Highlights und Geheimtipps. weiter

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    Zwischen hauchfein und energisch-attackierend beherrscht Augustin Hadelich das gesamte Paganinische Ausdrucksspektrum weiter

    CD-Rezension Augustin Hadelich

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    Überzeugend: Augustin Hadelich präsentiert zwei Violinkonzerte. Gegen das Schlachtross von Sibelius kommt Adès aber nicht an weiter

    CD-Rezension Augustin Hadelich – Histoire du Tango

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