© Sim Canetty-Clarke

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John Eliot Gardiner

Ein Tausendsassa: Sir John Eliot Gardiner, Ikone der Alte-Musik-Szene, gründete und leitet den Monteverdi Choir, die English Baroque Soloists und das Orchestre Révolutionnaire et Romantique – und in seiner Freizeit arbeitet er auf seinem Öko-Bauernhof in North Dorset am Melkstand. Zur Musik des 17. und 18. Jahrhunderts fand er bereits während des Studiums – mit 15 sammelte er als Jungstudent erste Dirigier-Erfahrungen, mit 21 gründete er seinen Chor. Mit seinen Ensembles gastierte er bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, bei den Salzburger Festspielen und in vielen bedeutenden Konzerthäusern. Aber auch mit klassischen Sinfonieorchestern hat er keine Berührungsängste: Von 1991 bis 1994 war er Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters in Hamburg. Als Gast dirigierte Gardiner u. a. das Philharmonia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das Concertgebouw-Orchester Amsterdam, die Wiener Philharmoniker, die Berliner Philharmoniker, die Staatskapelle Dresden und das Gewandhausorchester.

Montag, 28.10.2019 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Truls Mork, London Symphony Orchestra, John Eliot Gardiner

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Suk: Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 27 „Asrael“

Montag, 28.10.2019 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Truls Mørk, London Symphony Orchestra, John Eliot Gardiner

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Suk: Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 27 „Asrael“

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