Rezensionen
Aktuelle Neuerscheinungen aus Klassik und Oper – ausgewählt und bewertet von der concerti-Redaktion.
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Rezension Beatrice Rana – J. S. Bach: Klavierkonzerte
Energiegeladen
Beatrice Rana und die Amsterdam Sinfonietta kehren die forschen und ariosen Seiten in Bachs Klavierkonzerten hervor.
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Rezension Dennis Doubin – Getty: Goodbye, Mr. Chips
Sanftes Melodram
In Gordon Gettys „Goodbye, Mr. Chips“ setzen Dennis Doubin und ein hervorragend abgestimmter Sängercast auf die Atmosphäre des Opernstoffs.
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Rezension Jean-Yves Thibaudet – Chatschaturjan: Klavierkonzert
Furios
Aram Chatschaturjans Klavierkonzert gerät mit Jean-Yves Thibaudet und Gustavo Dudamel am Pult in Los Angeles zu empathisch.
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Rezension Peter Ruzicka – Solokonzerte
Sogkraft
Hochkarätige Solisten und Orchester haben die jüngsten Konzerte von Peter Ruzicka aufgenommen, das Ergebnis ist verblüffend und expressiv.
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CD-Rezension Mariss Jansons ✝
Höchst beachtlich
Eine Mischung aus Theatralik und intimen sängerischen Momenten: Gounods Cäcilienmesse
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CD-Rezension Marta Almajano
Spaniens Bester
Marta Almajanos Solistenensemble beweist, dass Nebra als Komponist mehr Aufmerksamkeit verdient hätte
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CD-Rezension Hans-Christoph Rademann
Entdeckung
Hans-Christoph Rademann beglückt uns mit einem wenig erhörten Requiem von Johann Christian Bach
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CD-Rezension Julian Steckel
Reizvolle Raritäten
Mit selten gespielten französischen Sonaten überraschen uns der Cellist Julian Steckel und Paul Rivinius
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CD-Rezension Amaryllis Quartett
Kontrastreiche Klassiker
Eine spannende Gegenüberstellung gelingt dem Amaryllis Quartett mit Haydn und Webern
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CD-Rezension Thomas Hengelbrock
Ungewohnt
Thomas Hengelbrock bringt uns als Debüt mit dem NDR Sinfonieorchester Mendelssohn in neuem Gewand
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CD-Rezension Klaus Florian Vogt
Derzeit bester Paul
Klaus Florian Vogt glänzt als Hauptrolle in dem Live-Mitschnitt der Toten Stadt aus Frankfurt
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CD-Rezension Concerto Köln
Frohes Fest!
Das Concerto Köln wagt sich nach vielen Neuentdeckungen auf Ihrer Weihnachts-CD wieder an Klassiker ran
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CD-Rezension Hélène Grimaud
Regelrecht beklemmend
Hélène Grimaud ist der Rolle der Dirigentin und Solistin zugleich gewachsen: das ist die große Kunst
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CD-Rezension Cyprien Katsaris – Liszt
Liszt total
Cyprien Katsaris steuert seinen Beitrag zum Liszt-Jahr bei: der ganzen Vielfalt Liszts wird er dabei nicht gerecht
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CD-Rezension Opus Vocale
Hybridantrieb
Schön gesungen, jedoch zu durcheinander gemischt: die Neueinspielung der Missa Papae Marcelli
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CD-Rezension René Jacobs
Werkstattbesuch
Réne Jacobs erweckt die Figuren und ihre Doppeldeutigkeiten in Händels Agrippina zum Leben
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CD-Rezension Christoph Prégardien
Höhenprobleme
Leider kann Christoph Prégardien seine Engpässe in der Höhe nicht sängergestalterisch ausgleichen
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CD-Rezension Marc Minkowski – Berlioz
Mit angezogener Handbremse
Sofie von Otter und Antoine Tamestit bringen uns sinfonische Dichtungen von Berlioz ins Wohnzimmer
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CD-Rezension Chen Reiss: Liaisons
Wie ein Gebirgsbach
Chen Reiss beeindruckt in den Koloraturen, klingt aber manchmal ein wenig kalt und gefühlsarm
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CD-Rezension Michael Hofstetter
Kuriosität
Mit einer sehr unüblichen Solistenbesetzung ist diese Live-Aufnahme der Ludwigsburger Festspiele speziell
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CD-Rezension Konstanze Eickhorst – Mozart in Moll
Melancholisch
Konstanze Eickhorst gelingt der Spagat zwischen den sehr verschiedenen Moll-Werken Mozarts
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CD-Rezension Sebastian Knauer
Väter und Söhne
Mit Werken von Bach und seinen Söhnen stellen Knauer und Norrington eine schöne Aufnahme zusammen
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CD-Rezension Vocal Concert Dresden
Preußische Lieder
Eine Einspielung von Werken des eher unbekannten Komponisten Johannes Eccard zu seinem 500. Todestag
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CD-Rezension Martin Haselböck
Liszt im Originalklang
Mit ihrer Liszt-CD-Reihe präsentiert uns die Wiener Akademie neue Facetten des großen Komponisten
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Interview Rudolf Buchbinder„Es ist eine ewige Entdeckungsreise“
Pianist Rudolf Buchbinder über Schuberts Tänze, das Grafenegg Festival, seine Faszination für verschiedene Ausgaben von Beethoven-Sonaten – und die Fußball-Weltmeisterschaft.
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Audio der Woche
Atemberaubendes Feuerwerk
Mit funkelnder Virtuosität und unbändiger Ausdruckskraft widmet sich Simone Kermes einer echten Rarität: der Arie È follia d’un alma stolta aus dem Oratorium Giob von Carl Ditters von Dittersdorf. Ein atemberaubendes Feuerwerk klassischer Koloraturkunst – und die Wiederentdeckung eines nahezu vergessenen Meisterwerks. Ein Track aus dem neuen Album „La Luce“.



