© Josef Fischnaller

Emmanuel Pahud

Emmanuel Pahud

Seinen bisherigen Werdegang bezeichnet der Flötist Emmanuel Pahud als musikalischen Spaziergang. Ein Blick auf sein Repertoire verrät sogleich warum: die schier unglaubliche Bandbreite erstreckt sich von Barock über Klassik bis hin zu Jazz.

Der 1970 in Genf geborene Künstler begann bereits mit sechs Jahren mit dem Flötenspiel. Die ersten Weggabelungen auf seiner musikalischen Reise führten in nach Rom und Brüssel, bevor er sein Studium 1990 am Conservatoire de Paris abschloss. Schon während seiner Studienzeit spielte er als Solo-Flötist beim Rundfunk Symphonieorchester Basel, um mit gerade einmal 22 Jahren von Claudio Abbado auf direktem Weg zu den Berliner Philharmonikern geholt zu werden – als Solo-Flötist war er damals das jüngste Mitglied.

Neben der Arbeit im Orchester gründete Emmanuel Pahud das sechsköpfige Kammermusikensemble Les Vent Français und rief in Frankreich gemeinsam mit dem Klarinettisten Paul Meyer und dem Pianisten Éric Le Sage das Kammermusikfestival Musique à l’Emperi ins Leben. Mittlerweile ist er international als Solo-Flötist mit verschiedenen Orchestern unterwegs.

Montag, 01.02.2021 19:30 Uhr Theater Lindau

Emmanuel Pahud, Solisten der Berliner Philharmoniker, Christine Schornsheim

J. S. Bach: Triosonate aus dem musikalischen Opfer BWV 1079 & Englische Suite Nr. 2 a-Moll BWV 807, Boulez: Mémoriale, Haydn: Flötentrio Nr. 1 C-Dur, Beethoven: Streichtrio G-Dur op. 9/1, Widmann: Petite Suite, Mozart: Flötenquartett D-Dur KV 285

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