© Stephane Gallois/Naïve

Lise de la Salle

Lise de la Salle

Die französische Pianistin Lise de la Salle kam als Kind einer kunstaffinen Familie sehr früh in Kontakt mit bildender Kunst und Musik. Geboren 1988 im nordfranzösischen Cherbourg begann sie im Alter von nur vier Jahren mit dem Klavierunterricht und gab als Neunjährige ihr erstes öffentliches Konzert, welches von Radio France landesweit übertragen wurde. Zwei Jahre später nahm sie ein Klavierstudium am Pariser Konservatorium bei Pascal Nemirovski und Geneviève Joy-Dutilleux auf und besuchte die Meisterklasse von Bruno Rigutto. Im Jahr 2000 belegte sie den ersten Preis beim „Internationalen Wettbewerb für Pianisten“ in Ettlingen, ab der Spielzeit 2009/2010 war sie für zwei Jahre Teil der Reihe „Junge Wilde“ am Konzerthaus Dortmund. Seither konzertiert Lise de la Salle international an bedeutenden Konzerthäusern, zudem war sie in der Konzertsaison 2013 bis 2014 Artist in Residence am Opernhaus Zürich. Ihr breitgefächertes Repertoire reicht von Bach über Mozart und Beethoven bis hin zu Chopin und Ravel, ferner tritt sie vermehrt mit Werken russischer Komponisten wie Prokofjew, Schostakowitsch und Rachmaninow in Erscheinung.

Samstag, 15.08.2020 20:00 Uhr Kulturpalast Dresden
Sonntag, 10.01.2021 18:00 Uhr Volkstheater Rostock

Treffpunkt Paris

Lise de la Salle (Klavier), Norddeutsche Philharmonie Rostock, Fabrice Bollon (Leitung)

Montag, 11.01.2021 19:30 Uhr Volkstheater Rostock

Treffpunkt Paris

Lise de la Salle (Klavier), Norddeutsche Philharmonie Rostock, Fabrice Bollon (Leitung)

Dienstag, 12.01.2021 19:30 Uhr Volkstheater Rostock

Treffpunkt Paris

Lise de la Salle (Klavier), Norddeutsche Philharmonie Rostock, Fabrice Bollon (Leitung)

Porträt Lise de la Salle

Als hätte das Klavier sie gesucht – und gefunden

Lise de la Salles Urgroßvater stellte Aktgemälde aus und sie spürt die natürliche Schönheit in der Musik auf. weiter

Porträt Christian-Pierre La Marca und Lise de la Salle

Alte Achse neu belebt

Christian-Pierre La Marca und Lise de la Salle lassen jene Ära aufleben, in der Künstler aus Russland und Frankreich sich gegenseitig inspirierten weiter

Pianistin Lise de la Salle im Porträt

Im klingenden Glanz der Glitzermetropole

Lise de la Salle sucht nach Farben und Formen in Ravels Klavierkonzert weiter

Porträt Lise de la Salle

Mit ganzer Seele

Die junge Pianistin Lise de la Salle geht ihre eigenen Wege – und das höchst erfolgreich weiter

CD-Rezension Lise de la Salle – Paris-Moscou

Bezwingende Hingabe

Pianistin Lise de la Salle hat in Cellist Christian-Pierre La Marca einen Seelenverwandten gefunden weiter

CD-Rezension Rachmaninov Trios mit Lise de la Salle

Vorbild Tschaikowsky

Lise de la Salle lässt ihren beiden Mitspielern stets genügend Raum, um sich immer auf ein Neues gemeinsam entfalten zu können weiter

CD-Rezension Lise de la Salle – Rachmaninow: Klavierkonzerte

Temperamentvoll

Gleich alle vier Konzerte von Rachmaninow und dazu die Rhapsodie über ein Thema von Paganini hat Lise de la Salle eingespielt weiter

CD-Rezension Lise de la Salle

Liszt durchdrungen

Zum Liszt-Jahr bringt Lise de la Salle ihre Sicht der Dinge zu Gehör. Die eigenwillige Auswahl zeigt die unterschiedlichen Facetten im Klavierwerk Liszts, intensiv durchdrungen und ohne oberflächliche Effekthascherei. Auch in Schwergewichten wie Après une lecture du Dante, worin Liszt Momente der Divina comedia zum Klingen bringt, in der dramatischen… weiter