© Stephane Gallois/Naïve

Lise de la Salle

Lise de la Salle

Die französische Pianistin Lise de la Salle kam als Kind einer kunstaffinen Familie sehr früh in Kontakt mit bildender Kunst und Musik. Geboren 1988 im nordfranzösischen Cherbourg begann sie im Alter von nur vier Jahren mit dem Klavierunterricht und gab als Neunjährige ihr erstes öffentliches Konzert, welches von Radio France landesweit übertragen wurde. Zwei Jahre später nahm sie ein Klavierstudium am Pariser Konservatorium bei Pascal Nemirovski und Geneviève Joy-Dutilleux auf und besuchte die Meisterklasse von Bruno Rigutto. Im Jahr 2000 belegte sie den ersten Preis beim „Internationalen Wettbewerb für Pianisten“ in Ettlingen, ab der Spielzeit 2009/2010 war sie für zwei Jahre Teil der Reihe „Junge Wilde“ am Konzerthaus Dortmund. Seither konzertiert Lise de la Salle international an bedeutenden Konzerthäusern, zudem war sie in der Konzertsaison 2013 bis 2014 Artist in Residence am Opernhaus Zürich. Ihr breitgefächertes Repertoire reicht von Bach über Mozart und Beethoven bis hin zu Chopin und Ravel, ferner tritt sie vermehrt mit Werken russischer Komponisten wie Prokofjew, Schostakowitsch und Rachmaninow in Erscheinung.

Donnerstag, 19.12.2019 20:00 Uhr Volkshaus Jena

Lise de la Salle, Jenaer Philharmonie, Rosa Donata Sailer

J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048, Mozart: Klavierkonzerte Nr. 19 F-Dur KV 459 & Nr. 20 d-Moll KV 466, Barber: Adagio für Streicher

Mittwoch, 01.01.2020 16:00 Uhr Konzerthaus Dortmund
Mittwoch, 01.01.2020 19:00 Uhr Konzerthaus Dortmund
Samstag, 08.02.2020 20:00 Uhr Volkshaus Jena

Dances

Lise de la Salle (Klavier)

Samstag, 15.02.2020 20:00 Uhr Schloss Neubeuern

Dances

Lise de la Salle (Klavier)

Sonntag, 08.03.2020 17:00 Uhr Volkshaus Jena

Beethoven Pastoral Project

Lise de la Salle (Klavier), Jenaer Philharmonie, Simon Gaudenz (Leitung)

Mittwoch, 20.05.2020 19:30 Uhr KKL Kultur- und Kongresszentrum Luzern

Nareh Arghamanyan, Bertrand Chamayou, Lise de la Salle, Luzerner Sinfonieorchester, …

Saint-Saëns: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 17, Saint-Saëns: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22, Saint-Saëns: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Es-Dur op. 29

Mittwoch, 20.05.2020 21:45 Uhr KKL Kultur- und Kongresszentrum Luzern

Saint-Saëns: Klaviertrio Nr. 1. op. 18

Lise de la Salle (Klavier), Lisa Schatzman (Violine), Heiner Reich (Violoncello)

Freitag, 22.05.2020 12:30 Uhr KKL Kultur- und Kongresszentrum Luzern
Donnerstag, 28.05.2020 19:30 Uhr Casino Bern

Lise de la Salle, Berner Symphonieorchester, Mario Venzago

Trümpy: Hymnus für grosses Orchester (UA), Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466, Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

Porträt Lise de la Salle

Als hätte das Klavier sie gesucht – und gefunden

Lise de la Salles Urgroßvater stellte Aktgemälde aus und sie spürt die natürliche Schönheit in der Musik auf. weiter

CD-Rezension Lise de la Salle – Paris-Moscou

Bezwingende Hingabe

Pianistin Lise de la Salle hat in Cellist Christian-Pierre La Marca einen Seelenverwandten gefunden weiter

Porträt Christian-Pierre La Marca und Lise de la Salle

Alte Achse neu belebt

Christian-Pierre La Marca und Lise de la Salle lassen jene Ära aufleben, in der Künstler aus Russland und Frankreich sich gegenseitig inspirierten weiter

Pianistin Lise de la Salle im Porträt

Im klingenden Glanz der Glitzermetropole

Lise de la Salle sucht nach Farben und Formen in Ravels Klavierkonzert weiter

CD-Rezension Rachmaninov Trios mit Lise de la Salle

Vorbild Tschaikowsky

Lise de la Salle lässt ihren beiden Mitspielern stets genügend Raum, um sich immer auf ein Neues gemeinsam entfalten zu können weiter

CD-Rezension Lise de la Salle – Rachmaninow: Klavierkonzerte

Temperamentvoll

Gleich alle vier Konzerte von Rachmaninow und dazu die Rhapsodie über ein Thema von Paganini hat Lise de la Salle eingespielt weiter

Porträt Lise de la Salle

Mit ganzer Seele

Die junge Pianistin Lise de la Salle geht ihre eigenen Wege – und das höchst erfolgreich weiter

CD-Rezension Lise de la Salle

Liszt durchdrungen

Zum Liszt-Jahr bringt Lise de la Salle ihre Sicht der Dinge zu Gehör. Die eigenwillige Auswahl zeigt die unterschiedlichen Facetten im Klavierwerk Liszts, intensiv durchdrungen und ohne oberflächliche Effekthascherei. Auch in Schwergewichten wie Après une lecture du Dante, worin Liszt Momente der Divina comedia zum Klingen bringt, in der dramatischen… weiter