© Annelies van der Vegt

Freiburger Barockorchester

Freiburger Barockorchester

Die Idee ein Ensemble für Alte Musik zu gründen entstand in der Silvesternacht 1985, zwei Jahre darauf setzten einige Studenten der Freiburger Musikhochschule ihre Idee in die Tat um und traten zum ersten Mal unter dem Namen Freiburger Barockorchester gemeinsam auf. Seither erweitern sie sukzessive ihr Repertoire von zunächst nur barocken Werken bis hin zum klassisch-romantischen Kanon und zeitgenössischen Werken. Die künstlerische Leitung ist seit dem Gründungsjahr geteilt, liegt einerseits bei dem Violinisten Gottfried von der Goltz, andererseits bei dem Pianisten Kristian Bezuidenhout, der kurz vor dem dreißigjährigen Bestehen des Ensembles in der Spielzeit 2017/2018 den Posten von Petra Müllejans übernahm. Das Freiburger Barockorchester tritt, wie es im 18. Jahrhundert üblich war, ohne festen Dirigenten auf – geleitet wird das Ensemble vom Pult des Konzertmeisters aus. Der hohe Anspruch und das virtuose Zusammenspiel der Musiker macht das Freiburger Barockorchester bei Solisten zum begehrten Partner für CD-Aufnahmen, unter anderem veröffentlichten Christian Gerhaher, Isabelle Faust und Philippe Jaroussky gemeinsame Einspielungen mit dem Ensemble. Für ihre Leistungen wurden sie 2009 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, 2017 erhielten sie den ECHO Klassik.
Freitag, 16.12.2022 20:00 Uhr Franziskaner Konzerthaus Villingen-Schwenningen

Vox Luminis, Freiburger Barockorchester, Lionel Meunier

J. S. Bach: Magnificat Es-Dur BWV 243a, Kuhnau: Uns ist ein Kind geboren BWV 142 & Magnificat C-Dur

Montag, 19.12.2022 20:00 Uhr Kammermusiksaal Berlin

Vox Luminis, Freiburger Barockorchester, Lionel Meunier

J. S. Bach: Magnificat Es-Dur BWV 243a, Kuhnau: Uns ist ein Kind geboren, Magnificat C-Dur

Mittwoch, 21.12.2022 20:00 Uhr Liederhalle Stuttgart

Vox Luminis, Freiburger Barockorchester, Lionel Meunier

J. S. Bach: Magnificat Es-Dur BWV 243a, Kuhnau: Uns ist ein Kind geboren BWV 142 & Magnificat C-Dur

Donnerstag, 22.12.2022 20:00 Uhr Konzerthaus Freiburg

Vox Luminis, Freiburger Barockorchester, Lionel Meunier

J. S. Bach: Magnificat Es-Dur BWV 243a, Kuhnau: Uns ist ein Kind geboren BWV 142 & Magnificat C-Dur

Montag, 23.01.2023 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Lorenzo Coppola, Corina Golomoz, Freiburger Barockorchester, Kristian Bezuidenhout

Mozart: Klarinettentrio Es-Dur KV 498 „Kegelstatt“, Klavierkonzert Es-Dur KV 271 „Jeunehomme“, Sinfonien G-Dur KV 74 & g-Moll KV 183

Dienstag, 24.01.2023 20:00 Uhr Burghof Lörrach

Lorenzo Coppola, Corina Golomoz, Freiburger Barockorchester, Kristian Bezuidenhout

Mozart: Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183, Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur KV 271 „Jenamy“ & Kegelstatt-Trio Es-Dur KV 498

Donnerstag, 26.01.2023 20:00 Uhr Kammermusiksaal Berlin

Mozart Evolution

Corina Golomo (Viola), Lorenzo Coppola (Klarinette), Freiburger Barockorchester, Kristian Bezuidenhout (Klavier & Leitung)

Freitag, 27.01.2023 20:00 Uhr Konzerthaus Freiburg

Lorenzo Coppola, Corina Golomoz, Freiburger Barockorchester, Kristian Bezuidenhout

Mozart: Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183, Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur KV 271 „Jenamy“ & Kegelstatt-Trio Es-Dur KV 498

Freitag, 03.02.2023 19:30 Uhr Mozarteum Salzburg
Samstag, 04.03.2023 20:00 Uhr Konzerthaus Freiburg

Bart Aerbeydt & Gijs Laceulle, Freiburger Barockorchester, Gottfried von …

Haydn: Sinfonie Nr. 73 „La Chasse“, Rosetti: Konzert Es-Dur für zwei Hörner, Fiala: Parthia, Witt: SInfonie C-Dur „Jenaer Sinfonie“

Blickwinkel: Hans-Georg Kaiser

„Wir können die Ausfälle nicht kompensieren“

Hans-Georg Kaiser, Intendant und Geschäftsführer des Freiburger Barockorchesters, über Konzerttourneen und Finanzmanagement in Pandemie-Zeiten, neue Konzertformate und über das Glück einer treuen Zuschauerschaft. weiter

Porträt Freiburger Barockorchester

Freiburger Freigeister

Das Freiburger Barockorchester setzt seit seiner Gründung auf Vielfalt. Demokratisch aufgestellt, ist das Ensemble seit über dreißig Jahren auf Erfolgskurs. weiter

Rezension Kristian Bezuidenhout – Beethoven: Klavierkonzerte Nr. 1 & 3

Klangliche Entdeckungsreise

Pianist Kristian Bezuidenhout und das von Pablo Heras-Casado geleitete Freiburger Barockorchester entfachen Beethovens revolutionäres Potential. weiter

Rezension René Jacobs – Weber: Der Freischütz

Erzromantisches Hörspiel

Das Freiburger Barockorchester und René Jacobs präsentieren mit Mut zum Risiko einen neuartigen „Freischütz“. weiter

Rezension René Jacobs – Beethoven: Missa Solemnis

Sphärisch

Réne Jacobs gelingt es, Beethovens „Missa Solemnis“ als eine sehr persönliche, stellenweise geradezu intime Musik abzubilden. weiter

Rezension René Jacobs – Beethoven: Leonore

Sturm und Drang

René Jacobs und das Freiburger Barockorchester präsentieren ein dezidiertes Plädoyer für die Frühfassung der „Fidelio“-Urfassung „Leonore“. weiter

Rezension Freiburger Barockorchester – Mozart

Verve und Rhythmik

Die hörbar geniale Lernfähigkeit des jungen Mozart und seine Redouten-Rüpeleien geraten spannungsreich in der Interpretation des Freiburger Barockorchesters. weiter

Rezension Freiburger Barockorchester – Corelli

Spürbare Spielfreude

Das Freiburger Barockorchester überzeugt in seiner Interpretation von Corelli mit Detailgestaltung und einem runden Gesamtklang. weiter

CD-Rezension Freiburger Barockorchester – Händel

Meisterhafte Pausenmusik

Händels „Concerti a due cori“ werden vom Freiburger Barockorchester atmosphärisch und stimmungsvoll ausmusiziert weiter

CD-Rezension Philippe Jaroussky

Die Röte des Abends

Erstmals auf Deutsch: Philippe Jaroussky irritiert und verzaubert mit Kantaten von Bach und Telemann weiter

DVD-Rezension Andrea Marcon - Händel: Alcina

Erotisch schamlos

Katie Mitchell inszeniert Händels Alcina in Aix en Provence mit einer sensationellen Patricia Petibon weiter

CD-Rezension René Jacobs

Mozart in Perfektion

Im Klanggewand der späten Mozartopern präsentiert diese CD die Finta gardiniera, die Mozart als 19-Jähriger für den Münchner Hof komponierte. Denn René Jacobs hat für seine Einspielung die Prager Fassung gewählt, die 1796 uraufgeführt wurde. Nicht zuletzt, weil die viel reichere Instrumentierung dieser Fassung das Augenmerk des Zuhörers auf das… weiter