Startseite » Festivals » Kammermusik im Sommersitz

Nymphenburger Sommer 2025

Kammermusik im Sommersitz

Der Nymphenburger Sommer präsentiert mit dreizehn Konzerten in der Allerheiligen-Hofkirche Nachwuchstalente und große Meisterwerke.

vonRedaktion,

Mit dreizehn Konzerten lockt der Nymphenburger Sommer in diesem Jahr die Besucher – nicht in den Hubertussaal, denn der wird derzeit renoviert, sondern in die zentral gelegene Allerheiligen-Hofkirche. Natürlich ist das beliebte Kammermusikfest auch diesmal wieder Anlaufstelle für erstklassige Solisten und Ensembles. Darunter die junge Geigerin Noa Wildschut, die in Duo- und Trio-Formation auftritt. Zu den erfahrenen Altmeistern beim Nymphenburger Sommer zählt Christoph Prégardien, der gemeinsam mit dem Liedbegleiter Amadeus Wiesensee ausgewählte Lieder von Henri Duparc dem „Schwanengesang“ von Franz Schubert gegenüberstellt. Das inzwischen fest etablierte Amelio Trio präsentiert Werke von Haydn, Ives und Dvořák. Zu den jüngeren Künstlern gehören neben der Schlagzeugerin Vivi Vassileva und dem Pianisten Benjamin Grosvenor vor allem der georgische Pianist Giorgi Gigashvili, der als eines der gefragtesten Talente seiner Generation gilt. Er bringt Klavierwerke von Clara und Robert Schumann, Fanny und Felix Mendelssohn sowie Sergej Prokofjew mit.

Auch interessant

Rezensionen

Anzeige

Video der Woche

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Bachs Cellosuiten haben Generationen von Cellisten beschäftigt. Der 17-jährige deutsch-amerikanische Cellist Daniel Dorn kennt sie seit seiner frühen Kindheit – und widmet nun sein Debütalbum dem Komponist. Seine intime und zugleich ambitionierte Interpretation zeigt sich bereits auf der EP mit der 2. Cellosuite, die am 4. September erscheint – in diesem Video und auf allen Streamingplattformen.

Festivalfenster

Ausblick auf die spannendsten Festivals

  • „Yvonne Loriod war eine Pionierin“
    Interview Kent Nagano

    „Yvonne Loriod war eine Pionierin“

    Kent Nagano hat sich Yvonne Loriods musikalischem Nachlass verschrieben. Beim Musikfest Berlin bringt er erstmals ein Werk der bislang als Komponistin kaum bekannten Französin zu Gehör.

Newsletter

Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!